Gold-Blog-2010 Gold Silber Goldankauf Themen

IWF verkauft Gold | Goldpreis stabil

Der Internationale Währungsfond (IWF) hat etwa 400 Tonnen Gold, ein Achtel seiner gesamten Goldreserven, veräußert und damit seinen Beschluss vom April vergangenen Jahres in die Tat umgesetzt. Dieser Schritt ist Teil einer grundlegenden Strukturreform, die es der Organisation ermöglichen soll, sich bei der Finanzierung ihrer Aufgaben unabhängig zu  machen. Der Goldverkauf erfüllt zudem den Zweck, die Kapazität für Kreditvergaben an arme Länder auszudehnen. Der Erlös des Goldverkaufs beträgt schätzungsweise 13 Milliarden US-Dollar (etwa 8,8 Milliarden Euro). Ein Teil des Goldes im Umfang von 200 Tonnen wurde direkt an Notenbanken abgegeben, ein anderer Teil soll über einen längeren Zeitraum verteilt auf dem freien Goldmarkt angeboten werden. Der Preis für das veräußerte Gold orientiert sich am aktuellen Goldkurs. Weiterlesen...

Goldpreis Rückblick Vorausschau

2010 war ein gutes Jahr für den Goldpreis. Die Steigerungsrate betrug etwa 25 Prozent. Das bedeutet, dass der Goldkurs schon zum dritten Mal in den vergangenen vier Jahren einen zweistelligen Zuwachs verbuchen konnte. Eine ganze Reihe von Rekordständen war zu vermelden. Edelmetallexperten gehen davon aus, dass die Aufwärtsentwicklung anhalten wird. Die Voraussagen verschiedener Analysten reichen von Zuwächsen von 100 bis 400 US-Dollar je Feinunze, manche sehen den Goldpreis im nächsten Jahr sogar bei 2.000 US-Dollar. Der namhafte amerikanische Investor Jim Rogers sieht im kommenden Jahrzehnt noch viel Luft nach oben. Weiterlesen...

Chinas Motiv Gold-Panda 2011 | Goldmünzen Ankauf Verkaufen

In diesem Jahr hat sich Chinas Nationalbank ungewöhnlich lange bedeckt gehalten. Erst kurz vor dem Weihnachtsfest wurde das Motiv für die Panda-Goldmünzen des nächsten Jahres präsentiert, das von Anlegern und Sammlern mit Spannung erwartet wurde. Die Gestaltung des jährlich wechselnden Bärenmotivs erfüllt auch für 2011 allerhöchste künstlerische Ansprüche. Die Wertseite der weltweit beliebten Anlage-Goldmünze wird 2011 von einem erwachsenen Pandabären im Spiel mit einem Jungtier geziert vor dem Hintergrund eines Bambushains. Am oberen und unteren Münzrand sind Bambusblätter abgebildet, der Nahrung, von der sich der Große Panda, eine bedrohte Tierart, überwiegend ernährt. Weiterlesen...

Goldgiganten | Goldmünzen Ausstellung Berlin

Münzliebhaber und interessierte Laien dürfen sich freuen. Das Bode-Museum auf der Berliner Museumsinsel präsentiert vom 9. Dezember 2010 bis zum 13. März 2011 eine Ausstellung mit dem Titel „Goldgiganten – Das große Gold in der Münze und Medaille“. Damit nutzt das Museum die hohe Popularität, die das gelb glänzende Edelmetall in Zeiten des historisch hohen Goldpreises und der gestiegenen Anlegernachfrage besitzt. 252 Exponate haben das Münzkabinett der Staatlichen Museen zu Berlin und das Kunsthistorische Museum Wien versammelt. Ungewöhnlich große und schwere Goldprägungen werden gezeigt. Erstaunliche Goldmünzen gibt es hier zu sehen. In eine Geldbörse passen diese Riesen nicht. Die Ausstellung informiert über die Rolle des Goldes als Münzmetall vom Altertum bis zur Gegenwart. Weiterlesen...

Goldpreis markiert neues Allzeithoch

Gold präsentiert sich bullenstark. Mit einem Wert von 1.428,60 US-Dollar je Feinunze erreichte der Goldpreis am vergangenen Dienstag einen neuen Rekordstand. Der Goldkurs auf Eurobasis markierte mit 1.072,03 Euro je Feinunze ebenfalls ein neues Allzeithoch. Nie zuvor musste man für das gelb glänzende Edelmetall einen so hohen Preis bezahlen. Zwar gab der Kurs anschließend wieder nach, doch die Stärke des Goldes ist trotz aller Schwankungen nachhaltig. Das Ausmaß der Volatilität ist durchaus normal für einen kraftvollen, gesunden Bullenmarkt, wie manche Edelmetallexperten gerne betonen. Weiterlesen...

Goldpreis und Silberkurs klar im Aufwind

Vier Wochen ist es her, dass der Goldpreis erstmals über 1.400 US-Dollar je Feinunze kletterte und mit 1424,10 US-Dollar ein neues Allzeithoch markierte. Der Hochstand erwies sich jedoch nicht als stabil. In den folgenden zwei Wochen sank der Goldkurs beträchtlich, auf weniger als 1.340 US-Dollar. Der Rücksetzer hatte jedoch nicht viel zu bedeuten, am allgemeinen Aufwärtstrend gab es keinen Zweifel. Immerhin konnte man die Gelegenheit für Nachkäufe nutzen. Dann ging es allmählich wieder aufwärts. Schließlich überquerte der Goldpreis am 3. Dezember erneut die 1.400-Dollar-Grenze, um am 6. Dezember vorübergehend sogar auf mehr als 1.420-Dollar zu steigen. Weiterlesen...

Goldpreis Wert Goldkurs Allzeithoch

Der Goldpreis pirscht sich erneut an die 1.400-Dollar-Marke heran. Nachdem vor etwa drei Wochen am 9. November mit einem Wert von 1.424,10 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch zu vermelden war, gab es anschließend prompt einen deutlichen Einbruch. Um etwa 80 US-Dollar ging es nach unten, der Goldkurs sank auf unter 1.340 US-Dollar je Feinunze. Das Ende der Talfahrt war am 17. November erreicht. Nach einer einwöchigen Phase, in denen Seitwärtsbewegungen verzeichnet wurden, geht nun der Trend wieder nach oben, und die Grenze von 1.400 US-Dollar, die erstmals am 8. November überschritten worden war, gerät wieder in Reichweite. Weiterlesen...

Hoher Goldpreis: Australien steigert Goldproduktion

Der Goldpreis ist in diesem Jahr von Rekord zu Rekord geeilt. Am 9. November markierte der Goldkurs mit 1.424,10 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch. Anschließend gab der Preis nach, um dann wieder anzuziehen. Diese Schwankungen liegen bei einem soliden Bullenmarkt im Normalitätsbereich. Seit Anfang des Jahres konnte Gold eine Wertsteigerungsrate von 28 Prozent verzeichnen, seit 2001 ist der Goldpreis kontinuierlich im Steigen begriffen. Die Prognosen für die Zukunft sind günstig. Diese Entwicklung zeigt Auswirkungen bei der Goldproduktion der internationalen Minenunternehmen. Weiterlesen...

Hoher Silberpreis: Ausgabe 10-Euro-Silbergedenkmünze vorgezogen

Am heutigen 25. November 2010 hätte eigentlich die 10-Euro-Silbergedenkmünze „FIS Alpine Ski WM Garmisch-Partenkirchen 2011“, die letzte Münze des Jahres 2010 in einer seit 2001 bestehenden Serie, erscheinen sollen. Das Datum der Emittierung wurde jedoch um einen Monat vorgezogen. Gleiches gilt für die vorletzte Silbermünze des Jahres 2010 aus dieser bei Sammlern beliebten Serie. Die Ausgabe der Gedenkmünze „175 Jahre Eisenbahn in Deutschland“ war ursprünglich für den 11. November 2010 geplant gewesen. Das Ausgabedatum beider Münzen wurde auf den 26. Oktober 2010 vorverlegt, wie das Bundesfinanzministerium am 22. Oktober 2010 in einer Pressemitteilung bekannt gab. Die Auflagenzahl beider Münzen beträgt 2.000.000 Stück. Grund für das Vorziehen der Herausgabe ist der immens gestiegene Silberpreis. Um zu verhindern, dass der Metallwert den Nennwert übersteigt, wurde die Ausgabe der beiden Silbergedenkmünzen vorgezogen. Weiterlesen...

Goldpreis steigt wieder | Schuldenkrise Europa | Goldankauf München

Vor zweieinhalb Wochen, am 8. November, überschritt der Goldkurs erstmals die 1.400-Dollar-Marke und stellte am Tag darauf mit 1.424,10 US-Dollar je Feinunze einen neuen Allzeitrekord auf. Seit dem 11. November ging es dann kontinuierlich wieder nach unten. Nach dieser Talfahrt hat sich der Goldpreis nun gefangen und konnte ab Mitte letzter Woche wieder zulegen. Dieser Knick bot aufmerksamen Investoren eine geeignete Gelegenheit für Nachkäufe. Es ist jedoch nicht davon auszugehen, dass diese Kursschwäche nachhaltig sein wird. Kaum jemand zweifelt daran, dass mittel- und langfristig die Tendenz weiterhin nach oben geht. Weiterlesen...

Gold boomt, Silber boomt noch mehr

Gold ist nicht zu bremsen. Letzte Woche überschritt der Goldkurs mühelos die 1.400-Dollar-Marke und erreichte mit 1.424,10 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch. Anschließend gab es eine beträchtliche Rückwärtsentwicklung. Silber, der lange Zeit unterschätzte kleine Bruder des Goldes, wollte da nicht nachstehen und markierte mit mehr als 28 US-Dollar je Feinunze einen neuen 30-Jahres-Rekord, ehe dann ebenfalls ein Rücksetzer zu verzeichnen war. An den langfristigen Prognosen für Gold und Silber hat sich jedoch nichts geändert. Weiterlesen...

Kommt der Goldstandard wieder?

Bis zum Jahr 1973 waren die wichtigsten Währungen der Welt durch Gold gedeckt. Jedenfalls zu einem gewissen Teil. Eine vollständige Deckung der jeweiligen Geldmenge gab es auch früher nicht. U.a. infolge der Kosten des Vietnamkrieges stand die USA Anfang der siebziger Jahre am Rande der Zahlungsunfähigkeit, weil die Masse der ausgegebenen Dollars durch das eingelagerte Gold nicht mehr gedeckt war. Die Golddeckung wurde aufgegeben. Die Papiergeldmenge steigt seitdem unaufhörlich. Weiterlesen...

Goldpreis 1400 US-Dollar Feinunze

Es gab kein Zaudern, Zittern und Zögern. Kaum hatte der Goldpreis die 1.400-Dollar-Hürde ins Auge gefasst, schon sprang er locker darüber hinweg. Hatten wir am Montagvormittag noch davon gesprochen, dass Gold die Marke von 1.400 US-Dollar je Feinunze ins Visier nimmt, war es dann schon mittags tatsächlich soweit. Der Goldpreis flog darüber hinweg und legte auch noch nach. Mehr als 1.410 US-Dollar standen als Spitzenwert zu Buche. Und am Dienstag markierte das heiß begehrte Edelmetall mit einem Wert von 1.424,10 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch. Ein Rekord jagt den nächsten. Weiterlesen...

Goldkurs 1400 Dollar

Es ist nur einige Tage her, da suchte man noch nach Erklärungen, warum der Goldpreis nach Erreichen eines neuen Allzeithochs Mitte Oktober kurz darauf einen deutlichen Einbruch erlebte. Das ist nun alles schon wieder Makulatur, denn letzte Woche machte der Goldkurs am 3. November einen Sprung von mehr als 25 US-Dollar je Feinunze und überschritt wieder die 1.380-Dollar-Grenze. Am Freitag tastete sich der Goldkurs an die 1.400-Dollar-Marke heran, ohne sie jedoch zu überschreiten. 1.397,85 Dollar standen zu Buche. Wieder mal ein neuer Rekord! Dieser Wert wurde am heutigen Montag kurzfristig überschritten, und es gab mit 1398,35 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch. Das gelbe Edelmetall ist nicht zu bremsen. In der wichtigsten europäischen Währung gerechnet lag der Goldpreis heute bei knapp 1.000 Euro. Es besteht also noch ein gehöriger Abstand bis zum Rekord von etwa 1.050 Euro.

 

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Edelmetallpreise – Korrektur oder nur Verschnaufpause? Update

„Die Frage ist, haben wir es hier mit einer längst fälligen Korrektur zu tun, oder legen die Edelmetallpreise vor einem Anstieg zu weiteren Rekordmarken nur eine verdiente Ruhepause ein?“

So wurde vor zehn Tagen auf die jüngsten Kursrückgänge in einem Blog-Beitrag reagiert. Korrektur oder verdiente Ruhepause? Wohl weder noch. Eher ein Päuschen. Denn so fulminant haben sich die Edelmetalle in den letzten Tagen entwickelt, dass der Gedanke an eine Verschnaufpause in der laufenden Edelmetallrallye vorerst ad acta gelegt werden kann. Werfen wir noch mal einen Blick auf einige der Gründe, die damals für eine Korrektur der Edelmetallpreise sprachen.

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Edelmetalle: Silber glänzt heller als Gold | Goldpreis Silberpreis

Seit Monaten überbieten sich Gold und Silber mit immer neuen Rekordmarken. Gold legte vor, Silber zog nach. Mittlerweile hat sich der „kleine Bruder des Goldes“ emanzipiert und verriet in den vergangenen Wochen mehr Stabilität als Gold. Der Goldkurs gab nach seinem Allzeithoch von mehr als 1.380 US-Dollar je Feinunze Mitte Oktober deutlich nach, während der Silberpreis sein hohes Niveau behaupten und sogar nochmals zulegen konnte. Dabei überstieg der Silberkurs am heutigen Donnerstagmorgen die Marke von 25 US-Dollar je Feinunze und erreichte damit ein neues 30-Jahreshoch. Das „Gold des kleinen Mannes“ konnte seit Ende September einen Kurszuwachs von 30 Prozent verzeichnen. Seit Jahresbeginn beträgt der Anstieg sogar mehr als 40 Prozent. Doch die Kurseinbußen beim Gold in den letzten Tagen waren nur eine Momentaufnahme. Heute verzeichnete Gold einen Zuwachs von etwa 25 US-Dollar und überschritt wieder die 1.380-Dollar-Grenze. Weiterlesen...

World Gold Council, Quartalsbericht

Der World Gold Council (WGC), eine 1987 gegründete Vereinigung weltweit führender Goldminengesellschaften, hat ihren Bericht Gold Investment Digest publiziert, in dem Bilanz gezogen wird über die Entwicklungen auf dem Goldmarkt im dritten Quartal 2010. Danach konnte der Goldpreis in diesem Zeitraum verglichen mit dem zweiten Vierteljahr 2010 einen Zuwachs von etwa fünf Prozent verzeichnen. Diese Steigerungsrate spiegelt auch die Entwicklung in den letzten fünf Jahren wider. Das WGC kommt insgesamt zu dem Schluss, dass sich ein kontinuierlicher und gemäßigter Wertzuwachs zeigt, also keine Blasenbildung festzustellen ist. Bei Käufen von Gold-ETFs trat nach den hohen Werten des vorherigen Quartals eine Mäßigung ein. Das Gesamtvolumen erreichte einen neuen Rekordwert von 2.070,1 Tonnen.

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Ende Preismanipulationen Gold und Silber

Seit Jahren werden sowohl von Einzelpersonen wie auch von Institutionen wie der GATA (Gold Anti-Trust Action Committee) Vorwürfe erhoben, dass der Preis von Gold und Silber von einigen wenigen Großbanken künstlich niedrig gehalten wird. Wie bereits im Blog-Beitrag Shortpositionierung US-amerikanischer Banken bei Edelmetallen dargelegt, wird mit Hilfe großer Shortpositionen an den Terminmärkten Einfluss auf die Kurse der Edelmetalle genommen. Nun scheint endlich Bewegung in diese Angelegenheit zu kommen. So hat kürzlich Bart Chilton, Kommissar bei der amerikanischen Aufsichtsbehörde CFTC (Commodity Futures Trading Commission), die Preismanipulationen insbesondere am Silbermarkt beklagt und seine Behörde aufgefordert, die seit Jahren andauernden Untersuchungen zu einem Abschluss zu bringen. Weiterlesen...

Edelmetallpreise | Dollarindex, ETFs, Saisonalität, Kurse

Wer die Preise von Gold und anderen Edelmetallen regelmäßig verfolgt, stellt fest, dass die Preise von den kürzlich erreichten Rekordmarken z.T. bereits deutlich zurückgekommen sind. Die Frage ist, haben wir es hier mit einer längst fälligen Korrektur zu tun, oder legen die Edelmetallpreise vor einem Anstieg zu weiteren Rekordmarken nur eine verdiente Ruhepause ein? Welches der beiden Szenarien sich in den nächsten Wochen Realität werden wird, ist noch offen. Noch ist es zu früh, sich auf eine der beiden Varianten festzulegen. Aber es gibt einige Hinweise, dass es sich bei den jüngsten Kursabgaben möglicherweise doch um mehr als nur eine kurzfristige Pause handelt.

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Jim Rogers | Goldpreis, Goldkurs

Am Donnerstag letzter Woche sprang der Goldkurs auf über 1.380 US-Dollar je Feinunze und markierte damit ein neues Allzeithoch. In den folgenden Tagen war dann ein deutlicher Rücksetzer zu verzeichnen. Nichts Ungewöhnliches, denn ein Teil der Anleger hatte kurzfristig auf Gewinnmitnahmen spekuliert und Gold abgegeben. Dass langfristig der Aufwärtstrend weitergeht, daran haben die Finanzexperten keinen Zweifel. Die "goldenen Zeiten" werden sich fortsetzen. Der legendäre Rohstoffexperte Jim Rogers, 1970 Mitbegründer des Quantum Funds, Gastprofessor an der Columbia University und erfolgreicher Buchautor, sieht den Goldpreis in der kommenden Dekade bei mehr als 2.000 US-Dollar je Feinunze. Im Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Zeitung gab er eine Einschätzung über den Stand der Dinge auf den internationalen Finanzmärkten. Weiterlesen...

US-Dollar zum Euro - Goldpreis in Euro

Vor gut drei Monaten haben wir an dieser Stelle darauf hingewiesen, dass der Goldpreis in Euro an der Kippe zu deutlichen Kurseinbußen stehen könnte. Als Ursache wurde vor allem der erstarkende Euro gegenüber dem US-Dollar angeführt. Zitat aus diesem Blog-Beitrag: „In Verbindung mit einem wieder erstarkenden Euro kann dies für Gold, das in Euro notiert, jedoch wesentlich deutlichere Kurseinbußen bedeuten. ... Von seinem Hoch bei rund 1.050 Euro je Feinunze verlor das Eurogold zeitweise bereits 80 Euro. Das erste Ziel dieser Korrektur erwarten Analysten im Bereich unter 930 Euro. Geht es deutlich darunter, wird auch eine Abwärtsbewegung bis 800 Euro möglich. Nur wenn sich der Goldpreis in Kürze wieder deutlich erholt, sind neue Höchstkurse in nächster Zeit zu erwarten.“ Weiterlesen...

Verschüttete Bergleute der chilenischen Gold- und Kupfermine San José gerettet

Glückauf! Chile jubelt und feiert die Rettung der 33 Kumpel, die in der Gold- und Kupfermine San José in der Atacama-Wüste verschüttet waren. Die Männer, die mehr als zwei Monate lang in knapp 700 Metern Tiefe eingeschlossen waren, wurden aus ihrem unterirdischen Gefängnis befreit und ins Leben zurückgeholt. Niemals zuvor waren so viele Menschen über einen so langen Zeitraum verschüttet. Der letzte Schritt der beispiellosen Rettungsaktion begann am gestrigen Mittwoch kurz nach Mitternacht Ortszeit und war 22 Stunden und 39 Minuten später abgeschlossen. Weiterlesen...

Edelmetallboom Platzmangel Edelmetalltresoren | Goldankauf München

Der Goldpreis und der Silberpreis schießen nach oben, der Edelmetallboom ist ungebrochen. Daraus ergibt sich für die Banken ein missliebiger Nebeneffekt: In den Tresoren wird es eng. Die Lagerräume der Banken sind gerammelt voll mit Goldbarren und Silberbarren. Da Raummangel eingetreten ist, musste beispielsweise die Züricher Kantonalbank einen Teil ihrer Silbervorräte auslagern und in einen externen Tresor verfrachten. Hauptursache für den Platzmangel ist die sprunghaft gestiegene Nachfrage bei Silber-ETFs. Diese Anlageform zwingt die Banken dazu, physisches Metall im Wert der getätigten Investitionen in ihren Lagern zu stapeln. Auch beim Gold wird es allmählich eng. Das gelbe Edelmetall wird auf Paletten gestapelt, doch aufgrund seines hohen spezifischen Gewichts, kann man Goldbarren nicht unbegrenzt übereinandertürmen. Beim Silber ist das Problem gravierender als beim Gold, denn das Wertverhältnis von Gold zu Silber liegt derzeit bei etwa 1:58.

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Goldpreis 1.350 US-Dollar | Goldankauf München

Jetzt geht die Post ab! Der Goldpreis ist nicht zu bremsen. Immer weiter schnellt die Kurve nach oben. Noch keine zwei Wochen ist es her, dass der Goldkurs den Wert von 1.300 US-Dollar je Feinunze Gold überschritten hat. Am gestrigen Mittwoch war es dann soweit, auch die 1.350-Dollarmarke stellte kein Problem dar für das heiß begehrte Edelmetall. Und damit gab sich der Hoffnungsträger sicherheitsbewusster Anleger nicht zufrieden. Vor wenigen Stunden sprang der Goldkurs auf 1.364,60 US-Dollar und markierte damit ein neues Allzeithoch. Im laufenden Monat, das erst eine Woche alt ist, ergab sich bereits eine Steigerungsrate von 3,7 Prozent. Seit August wuchs der Goldpreis um etwa 15 Prozent. Damit übertrifft das gelb glänzende Edelmetall die kühnsten Erwartungen der Analysten, die ein Erreichen der aktuellen Höchststände erst zum Jahresende erwartet hatten.

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Goldpreis Goldkurs Feinunze

Zu Beginn letzter Woche hat der Goldkurs die 1.300-Dollarmarke zweimal touchiert, seit Mitte der vergangenen Woche liegt der Preis stabil über diesem Grenzwert. Ein Allzeithoch jagt das nächste. Am Freitag erreichte der Goldpreis tagsüber mit knapp über 1.320 US-Dollar je Feinunze (31,1 Gramm)einen neuen Rekord, ehe es wieder leicht abwärts ging. Ein Jahrzehnt der Superlative liegt hinter uns, seit Anfang der Dekade hat sich der Goldpreis verfünffacht. Und wie es aussieht, ist das Ende der Fahnenstange noch längst nicht erreicht. Nach Einschätzung vieler Experten ist der Bullenmarkt weiterhin heiß. Wie immer gibt es aber auch skeptische Stimmen, die Gold für überkauft halten und Kleinanleger davor warnen, beim derzeit hohen Preisniveau noch einzusteigen.

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Gold-to-go-Automaten Deutschland | Goldankauf-Pro24 München

Wie angekündigt, erweiterte der Reutlinger Edelmetallanbieter Ex Oriente Lux den Bestand seiner Maschinen, an denen Anleger auf die Schnelle Gold aus dem Automaten (Gold-to-go-Automaten) erwerben können. Am heutigen Donnerstag wurden weitere Goldapparate in den Städten München, Nürnberg, Augsburg, Metzingen, Essen, Wiesbaden und Pforzheim eingeweiht. Mit dem ersten deutschen Standort Reutlingen gibt es nun deutschlandweit acht der neuen Goldausgabemaschinen. Der erste Münchner Gold-to-go-Automat fand seinen Platz in der DAB-Bank in der Landsberger Straße. Das Nürnberger Fond-Zentrum ist ein weiterer von drei Standorten in Bayern. Tim Geisler, der Geschäftsführer des Fond-Zentrums in Nürnberg, kommentierte die Aufstellung der Maschinen mit den Worten: „Sie sind die Antwort auf die Griechenland-Krise.“ Die weltweite Finanzkrise habe bewirkt, dass das Vertrauen in Wertpapiere rapide gesunken sei. Edelmetall erweise sich als sicherer Hafen für besorgte Anleger.

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Gold 1.300-Dollar-Hürde | Silber 30-Jahreshoch

Unaufhaltsam geht die Aufwärtsentwicklung weiter – wie es die Analysten vorhergesagt haben. Am heutigen Montagvormittag erreichte der Goldkurs ein neues Allzeithoch und überwand erstmals die 1.300-Dollar-Marke für eine Feinunze. Zweimal wurde die Grenze kurzzeitig überschritten, ehe dann ein Rücksetzer zu verzeichnen war. Der Dollarkurs kam in der letzten Woche unter Druck, weil die US-Notenbank Schritte angekündigt hatte, mit denen die Konjunktur in den Vereinigten Staaten neue Impulse erhalten soll. Vertrauenerweckend sind derartige Meldungen nicht. Denn die Investoren ziehen messerscharf den Schluss, wenn die Wirtschaft Konjunkturspritzen nötig hat, kann es ihr nicht besonders gut gehen. Man macht sich Sorgen. Völlig zu Recht. Die Wirtschaftsdaten der USA geben keinen Anlass zum Optimismus. Und wenn der Dollar krankt, ist auch die Weltwirtschaft gefährdet. Die Anleger quittieren die düsteren Aussichten weiterhin mit Flucht in Gold, das Sicherheit und Stabilität verspricht. Alle Welt will Edelmetall. Weiterlesen...

Gold 1.300-Dollar-Marke | Goldankauf Goldpreis Edelmetall

Am gestrigen Mittwoch hat der Goldpreis wieder einmal kräftig nachgelegt und mit 1.296,30 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch erreicht. Nun ist die Grenze von 1.300 US-Dollar in Sichtweite, und es dürfte nur noch eine Frage der Zeit sein, bis der Goldkurs diese Hürde nimmt. Viele Analysten korrigierten daraufhin ihr Kursziel für das vierte Quartal nach oben. Überraschend kommt der neuerliche Anstieg nicht, zahlreiche Finanzfachleute hatten die Fortsetzung des Aufwärtstrends vorhergesagt. Warum sollte es auch anders sein? Die Grundparameter der Weltwirtschaft sind unverändert. Aktien und Papiergeld scheinen den Anlegern nach wie vor uninteressant. Das Misstrauen ist nachhaltig. Daran ist nicht zu rütteln, auch wenn viel von Erholung der Wirtschaft die Rede ist.

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Grubenunglück Chile San José | Goldankauf München

Bei einem Bergwerksunglück in der kleinen Gold- und Kupfermine San José in der Atacama-Wüste 45 Kilometer nördlich der chilenischen Stadt Copiagó sind am 5. August 33 Bergleute verschüttet worden. Das Unglück wurde durch Bergschlag ausgelöst, der zu einem Streckeneinsturz führte. Alle Kumpel blieben unverletzt. Sie zogen sich in 700 Metern Tiefe in einen Schutzraum zurück. Die Sauerstoffversorgung ist durch Risse und Spalten im Berg gewährleistet. Das Wasser, das von den Wänden der Höhlen lief, machte in den ersten Wochen Trinkwasserversorgung möglich. Mitgebrachter Proviant musste strikt rationiert werden, um längere Zeit Nahrung aufnehmen zu können. Alle 48 Stunden aßen die Bergmänner zwei Löffel Thunfisch und tranken ein halbes Glas Milch. Grubenlampen und die Beleuchtung der Fahrzeuge sorgen für Licht.

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Gold, Silber Rekordmarken | Goldpreis, Silberpreis

Unaufhaltsam geht es weiter aufwärts, und kein Ende ist absehbar. Am Dienstag erreichte der Goldkurs mit 1.274,80 US-Dollar je Feinunze ein neues Allzeithoch. Doch nach Auffassung vieler Finanzexperten wird diese Marke nur eine Zwischenstation sein auf dem Weg zu weiteren Höhen. Die Fachleute der DZ Bank bleiben bei ihrer Prognose von 1.350 US-Dollar zum Jahresende. Noch optimistischer fällt die Vorhersage von Dan Brebner aus, einem Fachmann der Deutschen Bank in London, der zum Jahresende mit einem Goldpreis von 1.400 US-Dollar je Feinunze rechnet. Brebner, der in diesem Jahr mit bemerkenswert genauen Prognosen überzeugen konnte, sieht den Goldkurs im kommenden Jahr bei 1.550 US-Dollar. Weiterlesen...

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